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Garmin Nüvi 205

Garmin Nüvi 205

Vorteile
  • Kompakte Abmessungen, geeignet zur Fußgängernavigation
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Einfache und gut funktionierende Software
  • Nur vier Länderkarten enthalten
  • Display im Auto recht klein
  • Kein TMC Pro
Nachteile
Garmin Nüvi 205

Garmin Nüvi 205



Das neuartige Navigationsgerät von Garmin, das Nüvi 205, punktet mit alt bewährten und äußerst kompakten Abmessungen. Die kleine Bauweise sorgt für zwei eklatante Vorteile, zum einen kann es in jeder Tasche verstaut werden und zum anderen macht es sich auch sehr gut als Navigationsgerät für Fußgänger. Hinzu kommt auch, dass das kleine Garmin Nüvi 205 beinahe unsichtbar hinter jeder Windschutzscheibe verschwindet und sich so ideal in die Fahrzeugumgebung integrieren lässt.

Hinzu kommt bei der Neuauflage eine überarbeitete Software, die zahlreiche Funktionen zur Verfügung stellt. Neu ist beispielsweise die Empfangsmöglichkeit von Verkehrsmeldung via TMC. Das Basisverfahren sorgt beim Garmin Nüvi 205 für Informationen zur Verkehrslage, die bei der Berechnung der dynamischen Route mit heran gezogen werden. Entsprechend ist man gegen die gröbsten Staus gesichert. Allerdings hat das Gerät im Test hin und wieder gezeigt, warum das deutlich schnellere TMC Pro eine bessere Alternative wäre. Hin und wieder waren die Verkehrsmeldungen, die sich im Übrigen mit denen der Verkehrsnachrichten im Radio gleichen, veraltet oder verspätet. Also entweder hat man sich auf einen Stau eingestellt, der beim Erreichen der Stelle schon längst aufgelöst war oder man hat die Meldung des Staus erst erhalten als man schon drin stand. Dies ist aber kein Problem des Garmin Nüvi 205, sondern ein allgemeines Problem mit TMC.

Trotz der kompakten Bauweise hat Garmin eine Karte mit plastischer Geländedarstellung dem Gerät spendiert. Beim Navigieren macht dies einen hervorragenden Eindruck, denn man erhält einen Eindruck über die Geografie der Umgebung. Dies hat zur Folge, dass jetzt sogar wichtige Merkmale der Natur und Landschaft bei der Orientierung helfen können. Weiterhin lässt sich das Garmin Nüvi 205 hervorragend ablesen, die Helligkeit ist stets ausreichend. Tagsüber wirkt es vielleicht sogar einen Tick zu dunkel, was einem bei Nacht wieder zu Gute kommt. Spiegelungen in der Windschutzscheibe oder Blendungen des Fahrers kennt dieses Gerät nur vom Hörensagen. Auch bei ungünstig einfallendem Sonnenlicht sorgt der matte Bildschirm für geringe bis nicht vorhandene Reflexionen.

Die Navigation wird auf der Karte hervorragend dargestellt, zusätzliche Pfeilsymbole erleichtern die Findung der Route. Die Ansagen des Gerätes kommen stets klar und deutlich, sie sind zudem früh genug und ermöglichen so eine fehlerfreie Navigation. Ein Blick auf die Karte ist auch mit diesem Gerät nahezu überflüssig, dennoch lohnt es sich dank der guten Darstellung.

Vom Einschalten bis zur Navigationsbereitschaft vergehen beim Garmin Nüvi 205 nur wenige Sekunden. Der Verzicht auf umfangreiche Multimedianwendungen, das Nutzen des sehr schnell ansprechend Sirf Chips und die Reduzierung auf das Wesentliche sorgen für eine schnelle Inbetriebnahme. Im Übrigen findet sich am Gerät neben einer Ein- und Ausschaltaste sowie eines Restknopfes nichts. Mittels der Hot Fix Technologie lässt sich in Windeseile der Standpunkt bestimmen, dies kann in Notfällen oder auch in fremden Städten sehr hilfreich sein.

Das Berechnen der Route erfolgt ebenso unkompliziert wie unspektakulär. Für das Berechnen von Fahrten im öffentlichen Nahverkehr, die im Fußgängermodus aktiv sind, benötigt das Garmin Nüvi 205 weniger als fünf Sekunden. Nur bei der Berechnung von Strecken über 1000 Kilometer muss sich das Navi mit einer Zeit von mehr als zehn Sekunden geschlagen geben. Zum Lieferumfang gehören nur vier Länderkarten für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Tschechien. Dies ist zwar im Vergleich nicht allzu viel, doch für die meisten Nutzer im Inland völlig ausreichend.

Weiter auftrumpfen kann das Garmin Nüvi 250 mit seiner robusten Verarbeitung. Die Halterung ist mit einer Feinpositionierungsmöglichkeit ausgestattet, die eine Ausrichtung nach individuellem Wunsch nicht im Wege steht. Dank des kleinen 3,5 Zoll Displays wird die Ausrichtung zum Kinderspiel.



Technische Daten
Größe
B 97 mm x H 71 mm x T 20 mm
Gewicht
147g
Speicher
SD-Karten abhängig
Display
8,9 cm Diagonale
Fahrspurassistent
Ja
Freisprechfunktion
Nein
Länderauswahl
Deutschland,Schweiz, Österreich vorinstalliert
Anschlüsse
USB 2.0
Material
-
Preis
77€
Fazit
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Ausstattung
  • Handhabung
  • Bewertung insgesamt

Kommentare

25.02.2011
**

Das Garmin Nüvi 205 ist leider bei mir nicht so gut angekommen. Hatte es zwei Wochen benutzt und mir dann ein neues gekauft.
Der Preis ist für das Gerät auf jeden Fall zu hoch! Cindyy

02.08.2010
*****
30.07.2010
****

gut //nüvi 205… Li Europan lingues es membres del sam familie. Lor separat existentie es un myth. Por scientie, musica, sport etc, litot Europa usa li sam vocabular. Li lingues differe solmen in li grammatica, li pronunciation e li plu commun vocabules. Testname

30.07.2010
*****

sehr gut //nüvi 205… Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden. Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks Testname

30.07.2010
*

nüvi205 — Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Testname